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Herz-Kreislauf-Training an diversen Ergometern.

Mit Ergometern können unter fest definierten Bedingungen Leistungen aufgezeigt und somit durch Training gezielt verändert (verbessert) werden. Häufig anhand von Fahrrädern, Crosstrainer oder Laufbänder genutzt. Stepper, Skiergometer, HIT-Mills, Airdyne-Bikes, Rudergeräte machen das Training facettenreicher.

Unheimlich facettenreich wirkt das so genannte Cardiotraining. Häufig wird das Training zum „aufwärmen“ und „herunterkommen“ (warm up/cool down) genutzte, um sich für das folgende Sportprogramm vorzubereiten.

Der eigentliche Sinn liegt in der Verbesserung der Sauerstoffaufnahme des Blutes. Dabei soll zu guter Letzt die Ausdauerleistung des Organismus (Herz-Kreislauf-Bereich) verbessert werden. Da jegliches Ausdauertraining auch Indoor dargestellt werden kann, hat nun auch jeder die Möglichkeit daran teilzunehmen. Ohne störende Einflüsse durch Wetter, Uhrzeit, Trainingszustand oder sonstige Unzulänglichkeiten bietet das Cardiotraining optimierte Bedingungen. Ein weiterer Aspekt des Cardiotrainings ist die Wettkampfvorbereitung für Lauf- oder Radevents. So lassen sich unter immer gleichen Bedingungen die Ausdauerleistungen hervorragend vergleichen und optimieren. Moderner ist das sogenannte HIT (Hoch Intensives Training) oder HIIT (Hoch Intensives Intervall Training) Training. Hier sind meist kurze, knackige Einheiten von gesamt 20-25 Minuten an speziellen Ausdauergeräten (HIT-Mill, Airdyne-Bike, Ski-Erg, Rudergerät oder zweckentfremdete Cardiogeräte) vorgesehen. Häufig parallel zum Functional Training.

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